Die Basis ist Kraft: Ihre Lebensqualität wird wesentlich bestimmt von Ihren Muskeln. Über 600 Muskeln formen, halten und bewegen Ihren Körper. Ein Leben lang. In der Jugend wird Ihnen das Muskelkapital geschenkt. Später müssen Sie sich selbst darum kümmern: Wollen Sie Ihr Kapital behalten, vermehren oder verlieren? Sie können nicht verhindern, dass Sie älter werden. Aber Sie können verhindern, dass Sie schwächer werden. Der Mensch wächst am Widerstand. Was passiert, wenn Sie nichts tun? Schleichend verfettet Ihr Körper, Ihre Organe. Muskeln werden in Fett umgewandelt. Etwa 1 Pfund pro Jahr. Zwischen 30 und 40 bemerken Sie eine zunehmende Leistungsschwäche. Bis 70 Hat sich ihre Muskelmasse halbiert: Kreuzschmerzen und Gelenkverschleiß plagen Sie vielleicht schon viel früher. Ihre spröde gewordenen Knochen spüren Sie erst dann, wenn Sie sich einen brechen – bei einem banalen Sturz. Dann ist es zu spät. Das passiert Ihnen nicht? Sie tun ja was: Gymnastik, Joggen, Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking … Sie verwechseln Ausdauer mit Kraft. Eine gute Ausdauer wäre schon viel. Aber nicht genug für Ihre Gesundheit. Zwischen Ausdauer und Kraft liegen Welten. 15 Jahre lang gingen 70-jährige Männer 3 mal pro Woche zum Joggen, Schwimmen … oder zum Krafttraining. Die Kraft und Muskelmasse der Jogger und Schwimmer war genauso schwach wie bei 70-jährigen Inaktiven. Die 70-jährigen Krafttrainierten waren doppelt so stark und hatten so viel Kraft und Muskelmasse wie 30-jährige Nichtsportler. Nur Krafttraining erhält Kraft und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter. 40 Jahre lang leben wie mit 30. Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Lebensfreude. „Keine Zeit“ – der häufigste Grund, sich vor dem Training zu drücken. Dabei haben Sie für alles mögliche Zeit – wie jeder andere auch: exakt 24 Stunden pro Tag. Vielleicht gehören Sie zu den Dauergestressten, weil Sie überall dabei sein „müssen“. Ohne Sie geht ja nichts. Sie können nicht „Nein“ sagen. Deswegen machen Sie es allen recht. Auch wenn Sie nicht wollen. Dabei kommt der wichtigste Mensch auf der Welt zu kurz: Sie selbst. Weil Sie für das Wesentliche „keine Zeit“ haben: das Krafttraining. Dafür müssen Sie bezahlen – früher oder später. Sie werden launisch, reizbar, schlafen schlecht. Weil Sie gestresst sind – aber körperlich nicht müde. Sie fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr wohl. Früher waren Sie attraktiver. Treppen werden beschwerlicher. Wie fühlen Sie sich nach einem kurzen Sprint zum Bus… Der erste Kreuzschmerz hat Sie auch schon aus dem Verkehr gezogen. Plötzlich müssen Sie Zeit haben … Wieder nicht für Sie selbst, sondern für die Folgen Ihres Trainingmangels. „Keine Lust“ wäre ehrlich. Krafttraining ist schließlich anstrengend, erfordert Disziplin. Aber der nutzen ist größer als die Anstrengung. Die Zeit, die sie heute investieren, bekommen Sie später mit zinsen zurück: Sie leben länger und gesünder. Sie bleiben länger jung. Niemand hat die Aufgabe, Sie zu motivieren. Mehr noch: niemand kann Sie motivieren. Das können nur Sie selbst. Für Dinge, die es Ihnen wert sind. Krafttraining ist Hygiene von innen. Körperpflege, Muskelpflege. Auch für das Herz. Krafttraining ist vergleichbar mit Zähneputzen und ebenso lebenslang notwendig. Krafttraining ist fürs Wohlfühlen wichtiger als tägliches Duschen. Sport pflegt Stärken. Krafttraining beseitigt Schwächen. Deswegen ist Krafttraining kein Sport, sondern die Basis für optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Sie sind nicht nur verantwortlich für das, was Sie tun. Sondern auch für das, was Sie nicht tun. Alles hat Folgen: positive oder negative. Wenn Sie sich verlieben, haben Sie plötzlich unendlich viel Zeit. Verlieben Sie sich in Ihren Körper. In den nutzen des Krafttrainings. Ich trainiere Kraft … … weil ich meine Körperhaltung verbessern will. Mein Rücken wird immer runder, die Schultern rutschen nach vorn. Mein Nacken ist verspannt und verursacht Kopfschmerzen. Meine Muskeln sind schwach geworden, halten mich nicht mehr aufrecht. Deswegen diese Verspannungen durch Überlastung des Nackens. Ich weiß: Durch Krafttraining gehe ich wieder aufrecht, entlaste meinen Nacken. Trage meinen Kopf wieder hoch. Beschwerdefrei. … weil ich als Frau ein besonderes Osteoporose - Risiko habe. Etwa 40% aller Frauen über 50 erleiden Brüche wegen spröder Knochen. Gefürchtet sind neben den Einstauchungen an der Wirbelsäule, vor allem Brüche des Oberschenkelhalses. Bis zu 20 % der Betroffenen sterben an den Folgen. 30% werden deswegen invalide. Ich weiß: Auch Knochen lassen sich trainieren. Am effektivsten ist Krafttraining, weil die Biegebelastung das Knochenwachstum an intensivsten stimuliert. Bereits geschwächte Knochen lassen sich wieder aufbauen. Auch Männer sind von Osteoporose betroffen, besonders bei schwacher Muskulatur. … weil ich dazu nicht zu alt bin. Früher glaubte man, dass der Körper im Alter nicht mehr trainierbar ist. Das war falsch. Je älter und schwächer ich bin, desto positiver werde ich meine Leistungssteigerung erleben. Mein ganzes Leben wird leichter und beschwingter durch kräftige Muskeln. Ich weiß: 90-jährige Altenheimbewohner haben mit 3 Monaten Krafttraining ihre Kraft verdreifacht. Sie wurden dadurch wieder unabhängiger, konnten auf Stöcke und Rollstuhl verzichten, konnten wieder ihnen Hilfe aus dem Bett aufstehen. Was diese Alten geleistet haben, schaffe ich auch. … weil ich öfter mal etwas „depressiv“ bin. Eine unabhängige Untersuchung stellte fest, dass Krafttraining genau so oder mehr wirkt als Medikamente. Natürlich auch viele gesundheitliche Pluspunkte statt Nebenwirkungen hat. Ich weiß: Krafttraining hat einen sehr großen Einfluss auf meine Hormone. Hormone bestimmen unter anderen meine Stimmung und Psyche positiv. Ich trainiere Kraft … … weil ich fühle, dass mein Herz nicht mehr so mitmacht wie früher. Krafttraining beansprucht auch meinen Herzmuskel. Ich kombiniere es mit Ausdauertraining. Ich weiß: Training hält mich fit und vermindert das Herzinfarktrisiko um etwa 50%. … weil ich meine Muskulatur erhalten oder wieder aufbauen will. Ich will leistungsfähig und attraktiv sein. Ich will meine Sportarten mit Leichtigkeit und Freude ausüben können. Dazu brauche ich kraft und Ausdauer. Das erreiche ich durch Krafttraining mit geringem Aufwand. Ich weiß: ohne Krafttraining verliert der Körper etwa 8 kg Muskulatur vom 20.–50. Lebensjahr. Wenn ich 50 bin, brauche ich etwa 18 – 24 Monate, um diesen Verlust wieder auszugleichen. Damit hole ich mir die Fitness meiner Jugend zurück. … weil ich schlank werden will. Mein Bauch nervt mich. Meine Frau findet mich nicht mehr so attraktiv. Sie geht auch mit. Schenkel, Bauch und Po sind schwabbelig geworden. Wir wissen: Krafttraining formt einen straffen, ästhetischen Körper. Die aufgebaute Muskulatur verbrennt viele Kalorien. Auch beim Schlafen. Schlank ohne Diät. Krafttraining ist die effektivste Methode, Fett abzubauen. … weil ich meine Kreuz und Gelenkbeschwerden los haben will. Ich weiß: Muskelkraft stabilisiert Kreuz und Gelenke. Muskelschwäche verursacht Beschwerden. Ein starker Rücken kennt keine Schmerzen. Ich weiß: Rücken- und Gelenkbeschwerden führen doppelt so häufig zu Berufsunfähigkeit als Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ursache ist meistens Trainingmangel. Krafttraining werde ich immer machen. Bis ins hohe Alter. Auf dieses Lebensgefühl, diese Leichtigkeit, dieses Wohlbefinden will ich nie wieder verzichten. Ich weiß: ohne Krafttraining werde ich wieder schwächer, meine Muskeln werden schmelzen wie Butter in der Sonne. Mein Fett wird zunehmen. Meine Attraktivität wird abnehmen. Ich werde wieder schwerer tragen am Leben. Und zuletzt werden meine Beschwerden wieder kommen. Wie alte, ungeliebte Freunde. Wenige wissen was sie wollen. Noch weniger wissen, was sie brauchen. Jedenfalls brauchen wir unseren Lebensmotor: die Muskulatur und ihre Pumpe, das Herz. Bei seinem versagen tritt der Tod ein. Alles wird gepflegt: Kleidung, Auto, Wohnung. Alles nutzt sich ab durch gebrauch. Beim Lebensmotor Muskel ist es umgekehrt: er nutzt sich ab durch Nichtgebrauch. Krafttraining ist die Basis Der Mensch wächst am Widerstand. Alles hängt direkt ab von der Kraft: Ausdauer, Muskelmasse, Knochenstabilität, Gesundheit von Wirbelsäule und Gelenken, Energieverbrauch. Auch die Pumpleistung unseres Herzens. Wieviel kraft braucht der Mensch? Wieviel Schwäche kann er sich leisten? Auf beide Fragen gibt es keine befriedigende Antwort. Deswegen: Mit der kraft ist es wie mit dem Geld: mehr ist besser. Jeder hat sein natürliches Limit, festgelegt in der Erbanlage. Dort sollten Sie hin. Heute können Sie sich noch nicht vorstellen, wie leicht und beschwingt Ihr Leben dann sein wird. Freuen Sie sich darauf Dosis und Wirkung: Wie viel müssen Sie investieren? Wenig, wenn Sie konsequent sind. 30 – 45 Minuten easyFIT-Krafttraining, 2x pro Woche, mindestens 18 Monate, höchstens 36 Monate lang. Je nach individuelle Veranlagung, je nach Einstiegsalter. Je früher Sie beginnen, desto besser. Zu spät ist es nie. Wenn die Aufbauphase beendet ist, sind Sie dort, wo Sie hin wollten: an Limit. Dann heißt das Trainingsziel Erhaltung. Bis ins hohe Alter leistungsfähig und jugendlich bleiben. Dafür reichen dann 45 Minuten easyFIT-Krafttraining. Einmal die Woche. Zentrum Ihres Trainings Welche Ziele haben Sie? Welche sollten Sie aus gesundheitlichen Gründe haben? Haben Sie Beschwerden? Bestehen muskuläre Defizite, die Ihnen nicht bewusst sind? Welches Training ist für Sie das Richtige? Welche Geräteauswahl zu beginn? Unsere Trainer beraten Sie. Sie verändern sich ständig durch Training. In Abständen von 2-3 Monaten werden unsere Kraftzirkel verändert, denn auch Ihr Training muss sich ändern. Nur so erreichen Sie Ihre Ziele.